Brinker & Partner - Rechtsanwälte

Immobilien-Fonds - Steuersparmodelle - Schrottimmobilien

Links zu einzelnen Fonds-Objekten in unserem besonderen Fokus:

Fundus Fonds Nr. 27 - Die Pyramide, Berlin

Fundus Fonds Nr. 29 - Gutenberg-Galerie, Leipzig

Aus dem Bereich der Immobilien-Fonds bearbeiten wir zahlreiche große Mandate. In der Vergangenheit – insbesondere in den 90er-Jahren – aber auch noch heute finden sich auf dem sogenannten grauen Kapitalmarkt zahlreiche Angebote, die Investoren versprechen, dass aus einem Projekt – einem Fonds – einerseits Steuervorteile gezogen werden können, andererseits auf Dauer laufende Renditen fließen oder bei einer Veräußerung nach einigen Jahren eine hohe einmalige Rendite zu realisieren ist.

Um eines klarzustellen: Immobilien-Fonds sind grundsätzlich völlig rechtmäßig und in einigen Fällen auch eine gute Geldanlage. Dies bestätigen erfolgreiche Projekte aus der Vergangenheit und Gegenwart. Allerdings gibt es auf diesem Markt auch schwarze Schafe und schlecht aufgebaute Konzepte.

Wir warnen daher nicht grundsätzlich vor Immobilien-Fonds. Vielmehr sollte man aber bei Fonds dieser Art – wie bei jeder Investition – seine Möglichkeiten, Chancen und Risiken genau abwägen und sorgsam die Entscheidung treffen, für was man sein Geld ausgibt und für was man unter Umständen auch noch weitergehende Haftung übernimmt.

Für viele Anleger in Fonds ist es aber hierfür bereits seit langem zu spät. Sie haben in unrentable oder fehlerhaft berechnete Projekte bereits vor Jahren investiert. Nun stehen viele Fonds vor dem Aus, sind bereits am Ende oder steuern darauf zu. Im Zuge dessen wird immer wieder die berechtigte Frage der Anleger laut: Woran hat es gelegen? Waren es wirklich unerwartete Marktveränderungen? Hat die allgemeine Konjunktur dazu beigetragen, dass die Anlage eine teure Fehlinvestition war?

Oder hat der Prospekt falsche Versprechungen gemacht? Sind nicht alle Zusagen eingehalten worden? War das ganze unter Umständen von vorn herein auf Betrug angelegt? Haben sie andere am Geld der Anleger bereichert? Oder haben die Geschäftsführer, Handelnden oder auch Treuhänder in der Vergangenheit Fehler begangen, für die sie zur Rechenschaft gezogen werden können? Haben sie sich gar vorsätzlich bereichert?

Es handelt sich bei Immobilien-Fonds um komplexe Gebilde. Daher sind die genannten Fragen meist nicht mit einem schnellen Ja oder Nein beantwortet. Es bedarf vertiefter Prüfung, ob hier Fehler oder Probleme vorliegen.

Im Anschluss an diese Analyse steht dann für den einzelnen Anleger die Frage, was er selbst tun kann oder muss, um seine Anlage ganz oder in Teilen zu retten.

Hier sind oft Klageverfahren gegen die jeweils verantwortlichen Personen zu führen, mit dem Ziel, sich von der Anlage zu lösen. Daneben sind allerdings auch Ansprüche der Gesellschaften selbst gegen die Handelnden zu prüfen, denn nicht selten kann die Gesellschaft sich durch Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen u.Ä. selbst stärken und mit neuer Finanzkraft vorangehen.

Es bestehen zudem in vielen Fällen Möglichkeiten für den einzelnen Anleger, sich gegen den Vermittler der Anlage zu wenden, oft eine Bank, und dort Schadenersatz zu verlangen, weil die Beratung nicht ordnungsgemäß erfolgte.

Hier ist in jedem Einzelfall eine detaillierte Prüfung und Analyse erforderlich. Sollten Sie Vertretung oder Beratung durch uns wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Wir verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich der Immobilien-Anlagen und stehen Ihnen gern zur Seite.

Wir haben die Situation des gescheiterten Immobilien-Fonds und insbesondere die Handlungsmöglichketein in Bezug auf Schadenersatz für Sie nochmals näher zusammengestellt. Details finden Sie unter dem Stichwort Schadenersatz




Derzeit bearbeiten wir im Besonderen die Fonds

Fundus Fonds Nr. 27 - Die Pyramide, Berlin

Fundus Fonds Nr. 29 - Gutenberg-Galerie, Leipzig




Kontakt